Zu Paide gibt Würde Vallimägi
Wenn Du auf der Straße entlang nach Paide (Weißenstein) ankommst, bleiben Dir die Sümpfen, die umgeben die Järva-Zentrum – Mündi-Sümpf (Müntenhof) , Prääma-Hochmoor (Bremerfeld) - ungesehen. Allerdings ist aber sichtbar bereits weit über die Baumkronen der Kirchturm und noch eine andere, auf dem höcheren Hügel das Steinhaus.
Von Jahrzehnten sich von Staub welkener Reiseführer erklärt: "Wer nach Paide fährt, der ist die Spitze des Walloberteil Schloßturms schon weithin zwischen dem grünen Bäumwipfel sichtbar. Wie viel könnten diese Ruine doch erzählen, über alles, was sie durchgelebt haben.“
Die Anhöhe Vallimägi (Wallberg) aus Kalkstein gestapelter Ordensburg, wurde zu Paide Ehre und Stolz jahrhundertlang gewesen und Blickfang auch heute. Dieser, auf dem Oberburg des Pärnu-Fluß angelegter Burg, der in zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts errichtet, wurde die zweite Burg gewesen, dreen Orden angelegte in Estlands Gebiet.
Natürlich brauchte eine solche Gebäude eine ehrwürdige Stelle. Dazu wählt man in der Mitte des umliegenden sumpfigen Tiefebene sich befindete Erhöhung. Es war und ist zum Türi-Drumlinlandschaft gehörende Paide-Drumlin, dem die absolute Höhe von 60-65 Meter ist und der vom Norden Prääma-Sumpf und Hochmoor begrenzt, vom Süden und Osten Pärnu-Fluß.
Das Material für den Bau des Burg wurde von Umgebung bekommen: den Kalkstein wurde vom Entfernung von einen halben bis zu einem Kilometer sogenannt Kureküla`s (Dorf) Bruchstelle gebrochen. Der lokale Stein war gelblichweiss feinkavernös an dem Schicht des Raikküla (Dorf) gehörender Dolostein. Die Steinnehmensorten sind in der heutigen Paide-Straßennetz verschwunden, aber eine der Straßen trägt noch heute den Namen Kivimurru (Steinbruch). Später startet man Fliesenstein von weitem brechen - aus dem Nordhang des Mündi-Drumlin.
Von der Zeit, als Paide im Jahr 1291 Stadtrecht erhielt, liegt es in der Mitte des Nord-Estland Plateau - zwischen Pärnu und Reopalu-Fluß in der Erhöhung aus der Moräne.
Paide ist der einzige, mit geologischen Namen, Stadt in Estland. Seinem Name ist er verschuldet zu den benachbarten großen Kalksteinsgebiete: Paide ist die Anspassung von ursprünglichen Paede, von dem muttersprachlichen Wort pae (Kalkstein). Auch frühere Namenformen der Stadt - Wittenstein, später Weissenstein hinwiesen auf diese: eine Stadt aus dem weißen Stein. Neben den Holz war Kalkstein, einem der am häufigsten hiesigen Baumaterial.
Von die Farben passten neben Kalksteinweiss Paide markieren, noch grün und blau: in der Stadt hat eine Menge von Grün-und Parkanlagen, die größte von dem Kesklinna (Zentrum) - Lembitu Park; in dem östlichen Rand der Stadt, in Kriilevälja befindet sich malerischer Kunstsee, hervorragendes Angeln- und Badenort.
*Neben dem Kirchentor Paide wachsen alte eigenartige Birken (die Weißbirken mit dem Form des Hängebirke).
*Paide beschränken Esna-Fluß und Pärnu-Fluß, in der Nähe ihres Zusammenflusses liegt dieser schönen Kunstsee.
*Paide besteht nicht nur von Vallimägi (Wallberg) und vom Vertrauen. Von Vallimägi nach Südwesten bleibt eine schöne alte Stadt, von die noch heute klassizistische und geschichtliche Gebäude gut erhalten sind. Dieser Teil der Stadt wurde als das Milieuwertliche Zone erklärt. |